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Bankai

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Bankai oder auch „Ban Kai“ (卍解, Finale Befreiung) ist die zweite und finale Form eines Zanpakutō. In dieser Stufe steigt die Kraft des Schwertes in der Regel nochmal um ein Vielfaches und das Aussehen verändert sich oft dramatisch. Im Normalfall greift ein Shinigami nur im äußersten Notfall auf das Bankai zurück.

Im Gegensatz zu Shikai gibt es bei hier keinen Satz für die Aktivierung, auch wenn die meisten „Ban Kai“ sagen. Das Bankai eines Zanpakutō ist oft die Manifestierung des Geistes, der dem Schwert innewohnt, selbst.
Normalerweise haben nur Kommandanten die Bankai-Stufe erreicht, doch es gibt einige wenige Vizekommandanten und Offiziere, die dies auch gemeistert haben. So zum Beispiel Renji Abarai, als Vizekommandant der 6. Kompanie, Chōjirō Sasakibe, Vizekommandant der 1. Kompanie oder Ikkaku Madarame, als 3. Offizier der 11. Kompanie.

Allerdings verändert sich nicht nur Stärke und zeitweise auch Erscheinung des Shinigami, sondern auch die des Geistes. In Zangetsus Fall (und laut Isshin auch Engetsus) wurde auch die Persönlichkeit des Zanpakuto sehr aggressiv. Scheinbar muss ein Shinigami den Geist seines Bankai in seiner inneren Welt bezwingen, bevor es seine wahren Kräfte freigibt.


Erreichen des Bankai

Um diese Stufe zu erreichen, muss man dazu fähig sein, den Geist des Zanpakutō in der realen Welt erscheinen zu lassen und ihn dort zu unterwerfen. Dies dauert in der Regel mehr als 10 Jahre, aber durch das Tenshintai, eine Erfindung von Kisuke Urahara, haben dieser und Ichigo Kurosaki ihr Bankai in unter drei Tagen erreicht. Laut Aussage von Yoruichi Shihōin steigert das Bankai die Kraft des Zanpakutō, je nach Natur und Trainingsgrad des Nutzers, um das Fünf- bis Zehnfache. Es aufrecht zu erhalten, kostet allerdings sehr viel Kraft und wenn der Träger des Zanpakutōs dem Tod nahe ist, verschwindet das Bankai.


Schwächen/Risiko

Ichigo sagte im Kampf gegen Ichimaru, dass ein Bankai ein anderes Bankai aufhalten könne, weshalb man wohl davon ausgehen kann, dass die Klingen eines Bankai sehr robust sind. Begründung für diese Theorie lieferte allerdings Renji in seinem Kampf mit Byakuya. Laut ihm ist die Waffe des Bankai direkt mit dem Reiatsu des Trägers verbunden, weshalb Renji seine Riesenschlange zerteilen konnte und auch die einzelnen Segmente extrem widerstandsfähig sind. Ein besseres Beispiel bietet für diesen Aspekt des Bankai Tensa Zangetsu, welches nur aus dem Schwert und dem Umhang besteht und oft heftigste Angriffe abwehrte ohne die geringste Scharte zugefügt zu bekommen. Abschließend muss man aber sagen, dass ein anderes Bankai nur aufgehalten werden kann wenn man selber über genügend Reiatsu verfügt, wie beispielsweise Aizen, der Komamuras und Ichigos Bankai auch mit bloßer Hand aufhält.


Das Bankai kann zwar zerstört und wieder repariert werden, jedoch hat es dann nichtmehr das volle Ausmaß seiner Stärke. Mayuri Kurotsuchi erklärte Ichigo als sein zerbrochenes Tensa Zangetsu vor ihm liegt, das zum Beispiel Renji's Bankai nichtmehr so stark ist wie vorher und fragte Ichigo ob er jemals die Segmente von Zabimaru gezählt hat, da einige fehlen. Tatsache ist dass ein Banki gar nicht oder nie vollständig repariert werden kann. Einzig Akon war es bisher gelungen Ikkakus Hozukimaru wieder zu reparieren, nachdem dieses im Bankai-Zustand viel Schaden nahm.
Dies ist auch einer der Hauptgründe weshalb ein Shinigami nur im Notfall sein Bankai einsetzen sollte, da man sonst Gefahr läuft sein Zanpakuto dauerhaft zu beschädigen oder zu verlieren.


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