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Episode 032

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Episode 32
Bleach 32.png
Titel (übersetzt): Die Sterne und der streunende Hund
Titel in Katakana: 星と野良犬
Titel in Romaji: Hoshi to norainu
Erstausstrahlung: 17. Mai 2005

Manga Kapitel: Kapitel 098
Erste Auftritte: Keine
Kämpfe: Ichigo vs Renji
Opening Song: D-tecnoLife - UVERworld
Ending Song: Houkiboshi - Younha

Saga: Soul Society
vorhergehende Episode: Die Entschlossenheit zu töten
nachfolgende Episode: Wunder! Der mysteröse neue Held

Nachdem Renji Abarai von Ichigo Kurosaki zuvor vernichtend geschlagen wurde, beginnt dieser nun zu Boden zu sacken. Bevor er auf die Knie sackt, stößt er einen Schrei aus und sieht plötzlich Rukia Kuchiki vor sich. Er versuchte sie mit seiner Hand zu berühren, doch dort an der Stelle an der Rukia stehen soll, ist niemand. Renji erinnert sich zurück, an die Zeit in der er und Rukia noch Kinder waren. Er wuchs im 78. Bezirk von Süd-Rukongai auf, dieser war einer der schlechtesten Bezirke, und Kinder waren da nicht mehr als Streuner. Renji und seine Freunde standen an einen Stand der Wasser verkaufte, jedoch wurden sie von dem Verkäufer nur weggescheucht. Und so nahmen sich Renji und seine Kumpanen ein paar Wasserkrüge kurzerhand, während einer seiner Freunde den Verkäufer, mit einem Bein an einem Tischbein band. Als dieser den Kindern nun nachjagte, viel er hin und warf seinen gesamten Verkaufstisch um. Dies brachte ihnen dennoch nicht genug Zeit, denn der alte Mann konnte sich befreien und rannte ihnen bewaffnet mit einem Knüppel hinterher. Als er Renjis Gruppe fast eingeholt hatte, tauchte eine ihm unbekanntes Mädchen auf, den den alten Mann erst zu Fall brachte und dann auf diesem herumtrampelte. Sie sagten ihnen, dass Renji und dessen Mitstreiter ihr folgen sollten. So konnten sie vor dem alten Händler zusammen mit ihrem Diebesgut entkommen. Dieses Mädchen war keine Geringere als Rukia.

Später brachte Renji sie dann mit zu dem Versteck der Straßenkinder von Inuzuri. Dort gab Renji ihr, ihren Anteil an Süßigkeiten, welche sie für das Beschaffen von Trinkwasser bekommen hatten. Rukia kannte bis dato keinerlei Süßigkeiten, so auch nicht die Bonbons, die Renji ihr gab. Ein andrer Junge ärgerte zur selben Zeiten einen Kleineren und nahm diesem die Süßigkeit weg. Bei Versuch des Kleineren sich diese zurück zu beschaffen, verstreuten sich die Bonbons jedoch über den ganzen Boden, was ihn zum weinen brachte. Der Ältere schrie diesen an, da dieser es ohnehin nicht bräuchte, da Konpaku ohne spiritueller Kraft keinen Hunger empfinden können. Rukia ging nun dazwischen und brachte den größeren Jungen mit einem gezielten Tritt zu fall. Sie machte ihm klar, dass auch wenn sie keinen Hunger empfinden können, schmecken können sie trotz alledem noch. Kurz darauf schenkte sie dem kleineren Jungen ihre Bonbons als Trost und verschwand. Renji ging ihr augenblicklich nach und fand sie auf einem Ast eines Baumes wieder. Rukia war in Renjis Augen schon immer anders. Sie war selbstbewusst, sprach wie ein Junge, hatte jedoch ganz gleich was sie tat immer etwas elegantes an sich.

Einige Zeit darauf rannten Renji, Rukia und ihre Freunde durch die Straßen des Bezirkes. Rukia blieb für einen kurzen Moment stehen und bemerkte, das Gefühl von Hunger. Als sie weitergingen, sahen sie eine teure Rikscha an der Straße stehen. Diese stammt von einem Shinigami der daraufhin aus dem angrenzenden Wohnhaus trat. Als dieser dabei war in seine Rikscha zu steigen, fiel Rukia, die sich auch unter den Zuschauern befand, zu Boden. Der Shinigami bemerkte diese und auch, dass Rukia anscheinend hungrig gewesen ist. Er gab ihr daraufhin einen kleinen Korb mit Reisbällchen, bevor er sich wieder mit seiner Rikscha in Richtung Seireitei aufmachte. Ab diesem Moment entwickelten Renji und Rukia spirituelle Kräfte. Als beide eine Kugel aus Reiatsu in ihre Hand formten, übertraf Rukia Renji mit einer viel Größeren für die sie weniger mühe in Anspruch genommen hatte als er. Doch, auch wenn ihre Freunde sie damals anfeuerten, Shinigami zu werden, lehnt Rukia ab, denn sie wollte für immer bei ihnen bleiben.

Später, als Rukia und Renji um einiges älter waren, standen beide auf einem hohen Berg, vor ihnen die Gräber ihrer drei Freunde. Rukia meinte zu Renji, dass sie hörte, dass die Seireitei ein schöner Ort zum Leben sei. Und so versprachen sich beide, Shinigami zu werden. Kurz nach diesem Schwur der beiden, gelang es ihnen in die Shinigamiakademie aufgenommen zu werden. Renji war in den Unterrichtsstunden immer voller Elan und meldete sich im Gegenzug zu seinen meist adeligen Klassenkameraden unverblümt und lautstark. Allerdings wurde er für seinen Tatendrang und sein "schlechtes Benehmen" von den anderen Mitschülern aus besserem Hause ausgelacht. Nach dem Unterricht allerdings ging Rukia zu ihm und lobte seinen Tatendrang. Die Anderen könnten nach ihrer Aussage nicht verstehen woher sie und Renji kommen und was sie durchgemachten hatten, daher solle Renji sich nicht unterkriegen lassen.

Nachdem Renji sein zweites Examen bestanden hatte lief er voller Freude zu Rukia um ihr die gute Nachricht zu verkünden. Diese war allerdings gerade in einem Gespräch mit ihm unbekannten Adeligen, in das er hineinplatze. Dieser Adelige war kein anderer als sein späterer Kommandant Byakuya Kuchiki, der nun die Unterredung mit Rukia beendete und an Renji vorbei ging. In diesem Moment erstarrt Renji, da das Reiastu welches von Byakuya ausging so enorm war. Als Byakuya und seine Leute den Raum verlassen hatten, fragte Renji neugierig was sie von Rukia wollten. Sie erklärte ihm, dass der Kuchikiclan sie adoptieren möchte und sie so sofort ihren Abschluss machen könne, sowie anschließend sofort in eine Einheit wechseln könne. Bevor Rukia ihm aber ihre Meinung darüber sagen kann, packt Renjis sie an den Schultern und gratuliert ihr. Er meint, wie neidisch er sei, dass sie als Adelige dann gutes Essen bekäme. Rukia bedankte sich daraufhin bei Renji und verschwand mit tränen in den Augen. Renji sagte dies nur, damit Rukia endlich eine Familie bekam und da wollte er sich ihrem Glück nicht in den Weg stellen.

So kniet er schwer von Ichigo verwundet am Boden. Er sagte, es sei nur seine Angst gewesen, die ihn dazu brachte Rukia loszulassen. Mit mühe richtet sich Renji auf und geht schnurstracks auch Ichigo zu. Er packt Ichigo am Shihakushō und reißt ihn empor. Anschließend schreit Renji diesen an, dass es Ichigos Schuld gewesen sei, das Rukia im Senzaikyū festgehalten wird, doch dies war nicht der Grund weshalb Renji so wütend sei. Der Grund war es, weil Renji sie damals hat gehen lassen. Und dies tat er nicht, damit Rukia nun hingerichtet wird. Und von dem ersten Treffen mit Byakuya an hegte Renji den Wunsch diesen eines Tages zu übertreffen, doch bisher konnte er diesen nicht einmal im Kampf besiegen. Und so bittet Renji, trotz seinen Stolzes, seinen Gegner Ichigo darum, Rukia zu retten, bevor er nun schlussendlich zu Boden geht.

Kons Shinigami-Bildlexikon

Diesmal stellt Kon den vierten Sitz der 7. Einheit Jirōbō Ikkanzaka vor. Sein Kommentar über diesen: „ Jirōbō Ikkanzaka. Er ist stolz auf seine Koteletten!“

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