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Episode 304

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Episode 304
Bleach 304.jpg
Titel (übersetzt): Erneuter Zusatz! Dieses Mal ist der Feind ein Monster!?
Titel in Katakana: 外伝再び!今度の敵はモンスター!?
Titel in Romaji: Gaiden futatabi! Kondo no teki ha monsutā!?
Erstausstrahlung: 11. Januar 2011

Manga Kapitel: Keine
Erste Auftritte: Keine
Kämpfe: Keine
Opening Song: Melody of the Wild Dance - SID
Ending Song: Song for... - ROOKiEZ is PUNK’D

Saga: Deicide
vorhergehende Episode: Die reale Welt und die Shinigami! Das Neujahrsspecial!
nachfolgende Episode: In Wahnvorstellungen ausgebrochen! Hisagi, Auf in das heißequellen Hotel

Ichigo Kurosaki steht auf einem Hügel und bemerkt, dass er anders aussieht als normalerweise, denn sein Körper ist vollkommen vernarbt und eine große Schraube steckt in seinem Hals, er ist Frankensteins Monster. Sofort erinnert er sich an die Erlebnisse aus Episode 287, in der er in einer Welt war, die sehr arabisch aufgebaut war, hier jedoch ist er in einer Art Horrorwelt. Vor seiner Nase fliegt eine kleine Rukia Kuchiki, welche er sofort wie in Episode 287 Rukiruki nennt und meint, dass dies sowieso wieder nur ein weiterer Traum sei. Dafür sticht diese ihn auch gleich mit ihrem kleinen Dreizack in den Hinterkopf. Sie versucht ihm klar zu machen, dass dies kein Traum ist und sie zu spät für ihr Meeting seien, anschließend verprügelt sie ihn und jagt ihn bis zum großen Schloss.

Im Esssaal des Schlosses warten schon weitere Monster auf ihre Rückkehr, darunter Rangiku Matsumoto, Tōshirō Hitsugaya, Uryū Ishida, Orihime Inoue und Renji Abarai. Er setzt sich zu ihnen an den Tisch und sieht Uryū Milch schlürfen, gleich fragt Ichigo jenen, was dies denn soll, sei dieser nicht eigentlich Dracula und müsste deshalb Blut trinken. Doch Uryū weigert sich weil Blut dieselbe Farbe hat wie die Reiyakubänder der Shinigami und auch wenn er Dracula sei, sei er immerhin auch noch ein Quincy, sodass er natürlich stolz auf die Farbe weiß ist und aus diesem Grund auch Milch trinkt. Allerdings sinkt Uryū anschließend kraftlos auf den Tisch, da er ein wenig blutarm ist und ihm Milch da nicht helfe. Aber Rangiku und Orihime versichern Ichigo das mit Uryū alles ok sei und so etwas andauernd passiere. Ichigo sieht nun, dass Rangiku eine Hexe ist und bei Orihime ist Ichigo sich da nicht all zu sicher, tippt aber auf einen Kürbisgeist. Diese lacht jedoch nur über Ichigo, da dieser sehr zusammengenäht aussieht, und nennt ihn seltsam. Eigentlich ist es aber ihr eigenes Outfit, was in Wirklichkeit sehr seltsam ist. Anschließend fragt Ichigo was Rukia für ein Monster darstellen soll, woraufhin sie ihm schockiert erklärt, dass sie ein Succubus ist, ein Monster, welches schlafenden Männern in Gestalt von einer schönen Frau nachts die Lebensenergie aussaugt. Nachdem Ichigo dies gehört hat, fällt ihm ein, dass Rukia ihn die ganze Zeit mit ihrer "Gabel" sticht, doch diese zerstört seine Vermutung schnell, da sie keinen Grund habe so jemanden wie ihn zu verführen, da sie ihre Technik nur an gut aussehenden, noblen Männern testet. Also Männer die so sind wie ihr Bruder Byakuya Kuchiki, der als Monster ein Incubus ist. Renji unterbricht nun Rukias Lobrede auf ihren Bruder und Ichigo erkennt, dass dieser eine Mumie ist, weshalb er ihn unter den Bandagen nicht sofort erkannte. Allerdings liegt Ichigo damit falsch, denn nicht Wahrheit sei Renji ein Pirat, der jedoch zuvor eine Seeschlacht gegen den Botschafter der Algen verloren hatte. Tōshirō ist nun genervt, da sie ja eigentlich hier ein Meeting abhalten sollten, doch Rangiku findet, dass dies in Ordnung sei, da sie sich ja eh noch nicht vorgestellt hatten. Sie kommt auch auf die "Hunter" also Jäger zu sprechen, welche sie jedoch schnell aus dem Weg räumen würden. Doch ihr Werwolf-Kommandant wird von Minute zu Minute genervter, sodass Rangiku ihm sagt, wenn er sich nicht lernt zu entspannen, sein Fell irgendwann ausfalle. Nun wirft sie einen kleinen Gummiball, welchen Tōshirō wie ein Hund hinterherjagt und zu ihr zurückbringt. Als sie ihn lobt, beschwert er sich zwar, dass er kein Hund sei, allerdings gibt er ihr auch auf Kommando Pfötchen. Uryū erklärt Ichigo nun endlich, was es mit diesen ominösen Hunter auf sich hat, die Moster jagen, diese jedoch nicht töten, sondern sich nur ihrer Schätze berauben. Und so suchen diese auch bei ihnen nach dem legendären Artefakt, welches dazu in der Lage ist Monster zurück zu verwandeln zu richtigen Menschen, dem Schneekristall. Und auch dieser kommt Ichigo von seinem letzten Traum mehr als bekannt vor. Ichigo fragt daraufhin, wo dieser Schneekristall verborgen liegt, der laut Uryū eingeschlossen in dem höchsten Turm des Schlosses sei. Icigo überlegt, wenn der Kristall also hier sei und sie also damit alle in der Lage wären sich zurück zu Menschen zu machen, also warum diesen nicht benutzten und sich so aus dem Traum wecken. Aber Uryū hält ihn auf, als dieser sich fortschleichen will. Aber als Ichigo endlich vor Uryū flüchten kann, wird er von der hineineilenden Momo Hinamori, die eine Werkatze ist, mit der Tür geschlagen. Jene hat eine Eilmeldung und deutet auf den Himmel, in dem sich eine Garganata öffnet, die Monsterhunter sind da.

Alle eilen daraufhin nach draußen und erblicken Ryūken Ishida und Isshin Kurosaki als Monsterhunter in der Garganta stehend. Ichigo und Uryū erkennen sofort ihre Väter wieder, während Ryūken offenbart, dass er der letzte Mann sei, der sich Monsterhunter nennen darf. Als Isshin meint, er wäre auch noch da, tritt Ryūken diesen einfach aus der Garganta. Ryūken fordert seinen Sohn nun auf zu kämpfen, der Rukia, Momo und Orihime bittet, sich ins Schloss zurückzuziehen und den Schneekristall zu bewachen. Die anderen Monster sollten mit ihm den Kampf aufnehmen, allerdings hat sich Ichigo erneut aus dem Staub gemacht, um den Schneekristall für sich allein zu nutzen. Auf seinem Weg ins Schloss stellt sich allerdings sein Vater Isshin ihm in den Weg. Dieser zieht ein Schwert und will seinen Sohn nicht vorbei lassen. Allerdings ist dieser nun verwirrt, da die Monsterhunter doch eigentlich gekommen waren, um ihnen den Schneekristall zu berauben. Doch der meint, Ichigo solle sich nicht um Details kümmern, weshalb Ichigo seinem Rat nun nachgeht und einen großen Hammer zieht. Beide stürmen aufeinender los, und auch Uryū und sein Vater liefern sich ein Duell, allerdings mit Pfeil und Bogen. Ryūken meint, dass das Maximum an Pfeilen nicht wie Uryū angenommen hatte 1200 sind, sondern 1201, und somit kann Ryūken Uryū mit einem Pfeil mehr übertreffen, welcher direkt auf Uryū zurast. Doch Renji kann diesen mit einer seiner Bandagen umwickeln und abwehren. Ichigo währenddessen fragt seinen Vater, warum er gegen ihn kämpfen muss, wenn doch alles, was er möchte, ist, aus dem Traum aufzuwachen. Der aber antwortet nun mit einer lahmen Weisheit und fordert von Ichigo, dass dieser ihn besiegt um zu sehen ob Ichigo ihn übertroffen hat. Aber Ichigo findet, dass dies einer dämlicher Grund für einen Kampf sei. Da tauchen auch schon Tōshirō und Rangiku bei ihm auf, die ziemlich wütend über seinen Versuch sind, sie zu hintergehen und den Schneekristall zu stehlen. Ichigo versucht sich jedoch raus zu reden, da er ja jetzt einen Monsterhunter bekämpfe. Bevor sie aber weiter diskutieren können, gibt es hinter ihnen eine große Explosion und Uryū und Renji landen vor ihren Füßen. Ryūken erscheint ebenfalls und es sieht aus, als hätten die Monsterhunter den Kampf gewonnen. Da die Monster ihm aber nicht freiwillig den Schneekristall überlassen wollen, zielt er mit einem Pfeil auf sie und auch Isshin macht sich bereit die Monster anzugreifen. Uryū gibt jedoch ein Kommando und alle Monster außer Ichigo verschwinden aus der Schusslinie. Daraufhin baut Uryū zuerst sein Sprenger auf, in dessen Mitte sich Ryūken, Isshin und eben auch Ichigo befinden. Anschließend wickelt Renji die Drei zusammen, sodass sie nicht entkommen können und Rangiku zaubert ihre Zauberasche auf sie. Als Letztes setzt Tōshirō dann sein Bankai ein, wird zu einem Eiswolf und friert Isshin, Ryūken und Ichigo ein. Nun träufelt Uryū etwas von der Flüssigkeit auf seinen Sprenger, der daraufhin explodiert.

Einzig Ichigo kann aus der Explosion zu den anderen Monstern kommen, welche er einzig wegen seiner Maske überlebte. Ichigo fragt, was dies mit dem Sprenger denn sollte, welcher auch ihn in die Luft gejagt hatte, seine Freunde aber erzählen ihm, dass sie dies bei ihrem Meeting besprochen hatten, Ichigo aber nicht anwesend war. Plötzlich erscheinen auch Isshin und Ryūken erneut, diesmal um einiges wütender als zuvor, weshalb die Monster nun die Beine in die Hand nehmen und sich im Schloss verschanzen. Sie fliehen in das oberste Zimmer im höchsten Turm wo auch schon Orihime und Momo auf sie warten. Da sie nicht stark genug sind gegen Ryūken und Isshin zu bestehen, entscheiden sie sich dafür ihnen den Schneekristall auszuhändigen. Als Ichigo jedoch die Truhe öffnet, indem sich der Schneekristall verbergen soll, ist diese leer. Ryūken und Isshin haben es endlich geschafft durch die Tür zu gelangen und fragen, wer von ihnen denn den Schneekristall gestohlen habe. Alle leugnen natürlich, dass sie es waren, weshalb Ichigo zu dem Entschluss kommt, dass es nie einen Schneekristall gegeben hätte. Und so will Ichigo seine Freunde vor den Monsterhunter verteidigen, ob er nun denn Kampf gewinnen kann oder nicht. Und auch Uryū schließt sich dessen Vorhaben an. Als beide daraufhin ihre Waffen präsentieren, entschließen sich ihre Väter für den Rückzug. Endlich können sich die Monster freuen und um den Verbleib des Schneekristalls kümmern, allerdings kommt aus der Truhe Rukia geflogen, die Ichigo sagt, sie sei ein Succubus, weshalb sie auch der Schneekristall sein. Sie erzählt ihm außerdem, dass dies in Wirklichkeit gar nicht Ichigo Traum sei und sticht ihn mit ihrem Dreizack, woraufhin sich Ichigos Kopf in den Sajin Komamuras verwandelt. Aufgeregt wacht Komamura in seinem Bett in der Seireitei auf, er hatte wohl einen Albtraum.

Shinigami Zukan

Uryū und Ichigo stehen vor einer Theaterkulisse. Der Quincy fängt an, an Seilen zu ziehen, die ein Skelett oder viele nach Ichigo greifende Arme auf den Shinigami loslassen. Uryū amüsiert sich über Ichigo erschrockene Reaktion, obwohl jener sich ein Monster schimpft. Aus Wut darüber zieht Ichigo nun selbst an einem der Strippen, allerdings öffnet dieser damit eine Falltür unter ihnen. Die beiden Streithähne fallen daraufhin hinab.

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