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Gremmy Thoumeaux

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Gremmy Thoumeaux (グレミィ・トゥミュー, Guremī Tumyū)[1] ist ein Quincy und Mitglied des Vandenreichs und dessen Sternritter.[2] Seine Bezeichnung ist Sternritter "V" - "The Visionary"[3]

Aussehen

Gremmy hat ein noch sehr jung wirkendes Aussehen, seine Haare sind hell und sehen etwas ungekämmt aus und auch seine Erscheinung an sich sieht wie die eines Jugendlichen aus. Seine Kleidung ist die typische, weiße Uniform der Sternritter und einen weiten Trenchcoat mit Kapuze und hohem Kragen. Gremmys wahre Gestalt ist lediglich ein Gehirn in einem Glasbehältnis, da der Körper des Jungen ebenfalls nur ein Produkt seiner Fantasie war.

Persönlichkeit

Gremmy findet große Freude daran, Gegner mit seinen Fähigkeiten zu bekämpfen und ist der Überzeugung, dass Imaginationen an sich die größte Kraft sind, die es überhaupt gibt.[4] Durch seine Fähigkeiten hat Gremmy auch den Hang dazu grausam zu sein. So tötete er Guenael Lee ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, indem Gremmy einfach meinte, er könne sich keine Zukunft für Guenael mehr vorstellen, woraufhin dessen Körper dann wie aus dem Nichts heraus zerfetzt wird.[5] Gremmy ist auch sehr arrogant und überheblich. So bezeichnete er sich selbst als den stärksten aller Sternritter. [6] Diese Haltung rührt daher, dass er in der Vergangenheit nie in einen wirklichen Kampf verwickelt wurde, da ihn alle aufgrund seiner Fähigkeiten automatisch als überlegen ansahen. Erst im Kampf gegen Kenpachi entwickelte Gremmy zum ersten Mal Tötungswillen und echten Hass auf seinen Gegner.

Handlung

Thousand Years Of Bloody War Saga

Als Guenael gerade noch so dem Angriff von Fukotaichō der 11. Division, Yachiru Kusajishi, ausweichen konnte, schnitt Gremmy eine tiefe Wunde in Guenaels Schulter. Gremmy selbst erscheint dann sitzend am Bett in dem der Taichō der 3. Division Rōjūrō Ōtoribashi und der Taichō der 9. Division Kensei Muguruma von Isane Kotetsu geheilt wurden und welches von einer Schutzbarriere umgeben ist. Er erzählt Guenael, dass dieser nur ein Produkt seiner Vorstellungen sei und Guenael nun aus Gremmys Gedächnis verschwinden wird. Nachdem Guenael von Gremmy ausgelöscht wurde, behauptet er Isane gegenüber, er habe Kensei und Rose getötet, was Isane, Fukotaichō der 4. Division, zu tiefst schockiert. Daraufhin versucht Yachiru ihn anzugreifen. Gremmy kann dieser Attacke aber mit Leichtigekeit ausweichen. Daraufhin stellt er sich vor, Yachirus Knochen seien zerbrechlich wie Kekse, was dann Realität wird. Gerade als Gremmy das Prinzip seiner Fähigkeiten erklären will, wird er durch das plötzliche Erscheinen von Kenpachi Zaraki unterbrochen. [7]

Als Gremmy sich Kenpachi entgegenstellt, meint er, dass Kenpachi durchaus stark wirkt, genau wie Gremmy es sich vorgestellt hatte. Gremmy versucht dann, mit seiner überheblichen Art, Kenpachi zu verklären, dieser fackelt aber nicht lange und greift Gremmy mit seinem Zanpakutō direkt an, indem er versucht Gremmy den linken Arm ab zu schlagen. Gremmy übersteht den Angriff unbeschadet, da er sich vorgestellt hat, dass sein Körper hart wie Stahl sei. Kenpachi jedoch drückt seine Klinge mit aller Kraft in Gremmys Fleisch und verwundet Gremmy schwer an der Schulter. Kenpachi meint zu Gremmy, dass dessen Versuch lächerlich gewesen ist, da es nichts gibt was Kenpachi mit seiner kämpferischen Einstellung nicht zerschneiden könnte.[8] Augenblicke später steht Gremmy jedoch scheinbar völlig unverletzt vor Kenpachi, da er seine Wunden allein durch Vorstellungskraft geheilt hatte. Hochmütig erklärt er, dass er Kenpachi nun besiegen werde, ohne auch nur einen Finger einzusetzen, und attackiert ihn darauf mit zu Realität gewordenen Fantasien. Als er Kenpachi schließlich in einer mit Wasser gefluteten Kluft im Boden eingeschlossen hat, wähnt Gremmy sich des Sieges sicher. Letzterer jedoch schneidet sich einen Weg nach draußen und hat überdies noch Yachiru gerettet, die ebenfalls im Boden begraben worden war. Gremmy kann die Attacke von Kenpachi abblocken, muss jedoch eingestehen, dass er durch den Kampf abgelenkt wurde und sich so seine Vorstellung auf Yachirus Knochen aufgehoben hatte. Kenpachi provoziert ihn daraufhin, wenn er wirklich der stärkste Sternritter sei, solle er endlich anfangen, richtig zu kämpfen. In Gremmy erwacht nun erst die Kampfeswut und er beginnt, Kenpachi mit unzähligen Feuerwaffen anzugreifen. Als er mehrmals schwer durch den Kommandanten verletzt wird, versucht er sich wieder vorzustellen, dass er geheilt ist. Dies funktioniert offenbar auch und er kann weiterkämpfen. Doch als Kenpachi ihn tödlich verletzt kann Gremmy nicht von dem Gedanken abkommen, dass er sterben muss. Erst als Kenpachi zu ihm sagt, er würde sich doch nicht etwa vorstellen, dass er verliert, kann er sich wieder regenerieren. Daraufhin meint Gremmy, dass er sich dank Kenpachi nun nicht mehr vorstellen kann zu sterben und dass er ihm nun seine stärkste Kraft zeigt. 


Meteor.jpg

Kenpachi zerstört den Meteor.

Guremi.jpg

Gremmy ist sich siegessicher

Chp578 GremmysTod.png

Gremmys Ende

Plötzlich stehen zwei Gremmys vor Kenpachi und der Junge erklärt, dass er nun doppelt so stark ist als zuvor, also sind auch seine Vorstellungen doppelt so mächtig. So stellt er sich vor, dass die Seireitei von einem Meteoriten vernichtet wird. Gremmy meint, dass nur er überleben werde und dass es nichts gibt, was Kenpachi dagegen ausrichten könne. Kenpachi aktiviert schließlich sein Shikai, um den Meteoriten zu zerstören, was ihm dann auch gelingt. Der Sternritter bezeichnet Kenpachi daraufhin als Monster und kreiert noch mehr Klone von sich selbst. Er stellt sich nun vor, dass Kenpachi in das Weltall gezogen wird, wo dieser seinen Tod finden soll. Doch Kenpachi schafft es am Leben zu bleiben. Mehrere von Gremmys Klonen umzingeln den Kommandanten und lösen eine Explosion aus. Auch das übersteht Kenpachi und Gremmy bezeichnet ihn erneut als Monster. Letzten Endes ist Gremmys Siegeswille so stark, dass er sich vorstellt, stärker als Kenpachi zu sein, doch wachsen Gremmys Muskeln anschließend so stark an, dass der kleine Körper des Sternritters dem Druck nicht mehr standhalten kann. Sich seine Niederlage eingestehend und bedauernd, dass auch seine Fantasien nun zu einem Ende kommen werden, stirbt Gremmy schließlich, weil er Kenpachi in Gedanken zu einem Monster gemacht hatte und so selbst zu einem wurde.

Stärken & Fähigkeiten

Vorstellungsrealisation: Wenn Gremmy sich etwas vorstellt, so wird diese Vorstellung auch Realität. So z.B. stellte Gremmy sich vor, Yachirus Knochen wären wie Kekse, was nach seine Vorstellungen dann auch Wirklichkeit wurde.[9] Auch ist Gremmy in der Lage, Lebewesen durch blose Vorstellungskraft zu erschaffen oder auch zu töten.[10] Er kann seine Fähigkeiten auch auf sich selbst anwenden, um beispielsweise seinem Körper die Härte von Stahl zu verleihen, oder selbst schwere Verletzungen in sekundenschnelle ungeschehen machen, indem er sich einfach vorstellt, unversehrt zu sein. Darüberhinaus ist er in der Lage, seine Umgebung nach Belieben zu verändern, so kann er eine Felsplattform aus dem Boden erheben, einen breiten Riss in der Erde entstehen lassen, sowie Lava, Wasser, Stahlbalken oder sogar ein Arsenal moderner Feuerwaffen wie aus dem Nichts erscheinen lassen. Es stellt sich heraus, dass Gremmy eine Art gespaltene Persönlichkeit besitzt: Seine stärkste Fähigkeit ist es, dieses "zweite Ich" als einen Doppelgänger zu manifestieren, was dann die Kraft seiner The Visionary-Fähigkeiten verdoppelt und ihn in die Lage versetzt, selbst Phänomene von der Größenordnung eines Meteoriten zu materialisieren oder seinen Gegner ins Vakuum des Weltraumes zu befördern. Jedoch scheinen diese Fähigkeiten ein gewisses Maß an mentaler Konzentration zu erfordern: So war Gremmy durch seinen Kampf mit Kenpachi geistig auf diesen fokussiert, wodurch sich der Effekt, den er zuvor für Yachiru's Knochen imaginiert hatte, aufhob. Eine weitere Möglichkeit ihn (wenn auch nur vorübergehend) zu verwunden ist es, Gremmy mehrfach schneller anzugreifen, als dieser realisieren kann, was geschehen ist. Dadurch verzögert sich seine Reaktion und somit auch seine Regeneration. Überdies ist es für Gremmy theoretisch durchaus möglich, zu sterben, sobald er nicht mehr von seiner absoluten Überlegenheit überzeugt ist und mental die Möglichkeit einer Niederlage in Betracht zieht, da sich diese negative Vision dann ebenfalls realisiert. Seine eigene Fähigkeit wurde ihm gegen Kenpachi zum Verhängnis: Nachdem der Kommandant Gremmys Attacken allen standgehalten hatte, sah er diesen als wahres Monster an. Um ihn zu übertreffen, stellte er sich vor, selbst ein so starkes Monster zu sein, was seinen Körper schließlich zerstörte. Nach Gremmys Tod verschwinden alle durch seine Fähigkeiten erschaffenen Dinge oder Wesen, sogar sein eigener Körper, ohne eine Spur zu hinterlassen.

Erhöhte Geschwindigkeit: Gremmy ist schnell genug, um der Attacke von Yachiru mit ihrem Shikai ohne große Mühe auszuweichen, obwohl Yachiru für ihre Schnelligkeit bekannt ist und auch das Ausweichen ihres Shikai sich normalerweise als eher schwer gestaltet. Gremmy kann dan Yachiru am Arm fassen und ihre Attacke gegen ihn blockieren, um so Schaden von sich zu kehren.[11]

Experte im Eindringen/Anschleichen: Gremmy war in der Lage in die Barriere von Isane Kotetsu einzudringen, die Rose und Kensei vor Angreifern schützen sollte. Gremmy konnte so unbemerkt die beiden Shinigami töten, er selbst wurde erst entdeckt, als er Guenael tötete. Nicht einmal Yachiru, die selbst Expertin im Anschleichen und Eindringen ist, konnte Gremmys Präsenz auch nur spüren. [12]

Referenzen

  1. Bleach Manga; Kapitel 572, Seite 8
  2. Bleach Manga; Kapitel 572, Seite 8
  3. Bleach Manga; Kapitel 573, Seite 8
  4. Bleach Manga; Kapitel 572, Seite 13-15
  5. Bleach Manga; Kapitel 572, Seite 7-8
  6. Bleach Manga; Kapitel 573, Seite 10
  7. Bleach Manga; Kapitel 572, Seiten 5-17
  8. Bleach Manga; Kapitel 573, Seiten 5-14
  9. Bleach Manga; Kapitel 572, Seiten 13-15
  10. Bleach Manga; Kapitel 572, Seiten 7
  11. Bleach Manga; Kapitel 572, Seiten 14-15
  12. Bleach Manga; Kapitel 572, Seiten 8-12

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