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Hyōrinmaru

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Artikel des Monats Dezember 2008 Artikel des Monats

Zanpakutōinfo

HyourinmaruNormal.jpg

Name: Hyōrinmaru
japanische Bedeutung: Ring aus Eis / Gefrorener Vollmond (氷輪丸)
Träger: Tōshirō Hitsugaya, Sōjirō Kusaka
Spruch: Throne über dem frostigen Himmel! (霜天に坐せ, sōten ni zase)
Typ: Eis und Wasser-Zanpakutō
Bankai Daiguren Hyōrinmaru


Hyōrinmaru (氷輪丸, wörtlich Ring aus Eis, metaphorisch Gefrorener Vollmond) ist das Zanpakutō von Tōshirō Hitsugaya. Es ist ein Eis-Zanpakutō, und es wird von vielen gesagt, dass es das stärkste Zanpakutō dieses Elementes ist. Ferner ist Hyōrinmaru eher für den Kampf auf große bis mittlere Entfernungen ausgelegt. Hyōrinmaru ist im versiegeltem Zustand etwa 1,40 m lang, was ungefähr Hitsugayas Körpergröße entspricht. Daher ist dieser gezwungen, Hyōrinmaru auf dem Rücken zu tragen, wie etwa auch Ichigo Kurosaki, und nicht an der Hüfte, wie die meisten anderen Shinigami. Ein weiterer Fakt, der sich aus der Größe des Zanpakutō ergibt, ist, dass Hyōrinmarus Scheide sich immer in Rauch auflöst, wenn Hitsugaya sein Zanpakutō zieht, um diesem mehr Bewegungsfreiheit zu gewähren.
Das Stichblatt Hyōrinmarus ist geformt wie ein Stern mit vier Spitzen. Desweiteren ist es golden, während Schwertheft und -scheide hellblau sind.

In dem zweiten Bleach-Film Bleach: The DiamondDust Rebellion ist ein Mann namens Sōjirō Kusaka ebenfalls Besitzer dieses Zanpakutō, weswegen beide in der Vergangenheit darum kämpften mussten, da ein Zanpakuto keine zwei Besitzer haben durfte.

Kusakas Zanpakuto hat anders als Hitsugayas eine rote Schwertscheide, die Klinge hat eine Standardlänge und das Stichblatt hat einige Löcher, wodurch es mehr wie eine Blume aussieht. Wie bei Hitsugaya verschwindet die Schwertscheide, wenn Kusaka sein Zanpakuto zieht, allerdings sieht es aus, als würde sie sich als Blut auflösen.

Hyōrinmarus Geist

HyōrinmaruG.jpg

Hyōrinmaru in seiner normalen Gestalt als Eisdrache

Hyōrinmaru ist eines der wenigen Zanpakutō, deren Geister man bis jetzt gesehen hat. Der Geist von Hitsugayas Zanpakutō sieht aus wie ein chinesischer Drache aus Eis, vergleichbar mit dem Drachen, der bei Hitsugayas Shikai erscheint. Hitsugaya kommunizierte bereits in einem sehr jungem Alter mit Hyōrinmaru. Damals wollte dieser Hitsugaya gerade seinen Namen verraten, jedoch wurde er von Rangiku Matsumoto aufgeweckt und von ihr aufgefordert, ein Shinigami zu werden.
Nicht viel ist über Hyōrinmaru bekannt. Hitsugaya beschrieb lediglich seine Stimme, die er tief in sich hörte, als "eine wiederhallende Stimme... zerbrechend... verschlingend... in meine Hand fallend... wie Donner". Die Welt, in der Hyōrinmaru wohnt, ist eine Eiswüste, in der immer ein Mond scheint.


Auch Kusaka erscheint er in dieser Form. Dieser fragte ihn, ob Kusaka es würdig wäre, Hyorinmaru zu führen. Dieser bejaht es und wurde ebenfalls zu Kusakas Zanpakuto. Warum, weshalb und wieso Hyorinmaru zwei Besitzer haben wollte oder konnte, ist unbekannt.


HyōrinmaruG2.jpg

Hyōrinmaru in menschlicher Gestalt (Filler)

In einem Filler Arc sah man, dass Hyōrinmaru auch eine menschliche Gestalt besitzt. So sieht er hier wie ein Krieger mit einer großen weißen Narbe, in der Form eines X, im Gesicht aus. Er verhält sich die meiste Zeit über sehr ruhig und abweisend und scheint ebenfalls nicht viel zu sprechen, was ein wenig an Byakuya Kuchikis Charakter erinnert. Seine menschliche Gestalt hat ihm vermutlich Muramasa gegeben und sein erstes Auftreten hatte vor allem bei den Geistern Tobiume und Suzumebachi einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wie die anderen Zanpakuto wurde ihm Muramasas Wille aufgedrängt, womit er unbewusst unter dessen Kontrolle stand. Wie er später Ichigo sagt, hat er keinerlei Erinnerungen, wie er heißt oder zu welchem Shinigami er gehört. Er konnte sich aber an Sennen Hyōrō erinnern und griff Ichigo damit an. Als dann Tōshirō Hitsugaya auftauchte und ihm erklärte, dass er sein Meister sei, wollte Hyōrinmaru dies anfangs nicht glauben, im Laufe des Kampfes erinnerte er sich jedoch wieder an ihre erste Begegnung, worauf Muramasas Kontrolle gebrochen war. Hyōrinmaru blieb seitdem immer an Toshiros Seite, bis das Reiatsu des Körpers, den Muramasa ihm gegeben hat, aufgebraucht war und er, wie die anderen Zanpakuto, in seine frühere Gestalt zurückkehrte.

Shikai

HyōrinmaruS.jpg

Hyōrinmaru in Shikai-Form

HyourinmaruShikai.jpg

Hitsugaya setzt Hyōrinmarus Shikai im Kampf ein

Der Befehl, mit dem Hitsugaya sein Schwert befreit, lautet Throne über dem frostigen Himmel! (霜天に坐せ, sōten ni zase). Im Shikai bleibt das Schwert selbst unverändert, jedoch ist dann eine sichelförmige Klinge durch eine Kette mit dem Heft verbunden. Das Shikai gibt Hitsugaya die Fähigkeit, Wasser, Eis und sogar das Wetter zu kontrollieren und beschwört einen Drachen aus Eis herauf, der alles einfriert, was er berührt. Dieser sieht aus wie jener in Hitsugayas Seele, nur ohne Flügel, und entsteht aus Hitsugayas Reiatsu, welches an der Schwertspitze überquillt und sich als Eis manifestiert. Im Gegensatz zu Hitsugayas Bankai ist der Drache jedoch ausschließlich mit dem Schwert und nicht mit Hitsugayas Körper verbunden. Daher steuert er diesen auch mit seinem Schwert. Wenn Hitsugaya sein Schwert befreit, verdunkelt sich öfters der Himmel. Die Kontrolle über das Wetter scheint eine gesonderte Fähigkeit Hyourinmarus zu sein, da Toshiro sie als eine der grundlegenden, aber auch als die stärkste Fähigkeit Hyourinmarus bezeichnete.

Laut Hitsugaya ist Hyōrinmaru unter allen Zanpakutōs der Kommandanten dasjenige, welches den geringsten Stärkeunterschied zwischen Shikai und Bankai aufweist. Lediglich die Menge des generierten Eises sei im Shikai sehr viel begrenzter als im Bankai.

Auch Kusaka kann sein Schwert mit dem selben Befehl befreien. Der Drache ist aber violett statt blau, obwohl der Geist des Zanpakuto, als er Kusaka erschien, auch blau war. Außer der Farbe des Drachen bleiben die Fähigkeiten gleich. Ob es in der Stärke einen Unterschied gibt, da es sich ja um zwei Besitzer handelt, ist nicht geklärt oder genannt worden. Auch warum Kusakas Shikai andersfarbig ist, wurde nicht geklärt (sein Shikai sah man jedoch erst nach Kusakas Rückkehr, deshalb ist es theoretisch möglich, dass die Wirkung des Königssiegels Einfluss darauf hatte).

Bankai

Hitsugaya.jpg

Hitsugayas Bankai

Hisugayas Bankai nennt sich Daiguren Hyōrinmaru (大紅蓮 氷輪丸, großer blutroter gefrorener Lotos-Vollmond od. großer blutroter Lotos-Ring aus Eis). Setzt er diese Form ein, so umschließt das vom Schwert produzierte Eis Hitsugayas Körper vergleichbar mit einer Rüstung. Dadurch bilden sich zwei Drachenflügel auf seinem Rücken und ein Schwanz aus Eis. Die Drachenflügel können als Defensivtechnik verwendet werden, indem Hitsugaya sich einfach darin einhüllt. Desweiteren wird seine Schwerthand von Eis in Form eines Drachenkopfes bedeckt, und aus dem Vierspitzenstern an Hyōrinmarus Stichblatt wird nun ein Stern mit acht Spitzen.
DaigurenHyourinmaru.jpg

Die Blumen über seinem Kopf

Sein linker Arm wird fast komplett mit Eis bedeckt und an seiner linken Hand bildet sich eine Klaue. Ähnlich verhält es sich mit Hitsugayas Füßen.

Desweiteren können sich drei lila Eisblumen aus je vier Blütenblättern über seinem Kopf bilden, die angeordnet sind wie Hyōrinmarus Stichblatt im versiegeltem Zustand. Diese Eisblumen schmelzen Blütenblatt für Blütenblatt bzw.lösen sich in kleine Fragmente auf. Shawlong Qufang merkte an, dass diese Blumen wahrscheinlich eine Art "Countdown" darstellen, und dass das Bankai sich auflösen würde, wenn alle Blätter geschmolzen wären. Hitsugaya bestätigt dies im Kampf indirekt und ebenjenes geschieht auch kurz nachdem Hitsugaya Shawlong besiegt hatte.
Diese Beschränkung gilt jedoch nur, wenn nicht ausreichend Wasser in der näheren Umgebung vorhanden ist. Da Hyorinmaru sein Eis erzeugt, indem es Wasser gefrieren lässt, kann es aus dem Wasser in der Umgebung (sei es die Luftfeuchtigkeit/ Wolken, ein See oder Fluss) das Eis, aus dem das Bankai besteht, immer wieder neu bilden. Ist jedoch nicht genug Wasser in der Nähe, muss Hitsugaya das Eis vollständig selbst erschaffen, indem er sein eigenes Reiatsu in Eis verwandelt. In diesem Fall bilden sich die Blüten, welche somit gleichzeitig ein Maß für Hitsugayas Reiatsu-Reserven darstellen.

Im Kampf gegen Gerard Valkyrie zeigt sich, dass die Annahme, das Bankai würde sich nach dem Schmelzen einfach auflösen, nicht stimmt. Stattdessen entwickelt sich Hitsugayas Bankai, welches normalerweise immer noch unausgereift ist (aufgrund von Hitsugayas geringem Alter und Kampferfahrung), nach dem Auflösen des letzten Blattes für kurze Zeit gewaltsam zu seinem "ausgereiften" Zustand weiter und erlangt dadurch ein Vielfaches der Kraft vom ursprünglichen Bankai. Da aber Hitsugayas kindlicher Körper der erhöhten Kraft nicht standhalten würde, altert auch dieser für den Zeitraum der Aktivierung biologisch um etwa 5 Jahre und wächst zu einem jungen Erwachsenen heran, um der neugewonnenen Stärke Platz zu verschaffen. Jedoch hält dieser Zustand nur sehr beschränkte Zeit an, nach der sich Hitsugaya wieder zurückverwandelt.

Attacken & Techniken

  • Sowohl Shikai als auch Bankai sowie Kusaka als Eisdrache können Drachen aus Eis beschwören. Jede Form kann gleich mehrere Drachen einsetzen; im Bankai eingesetzt, können die Drachen Flügel haben und eine gewaltige Größe erreichen, wie im zweiten Film zu sehen war. Ansonsten handelt es sich um die selben Drachen, im Bankai sind sie jedoch viel stärker.
  • Tensō Jūrin (天相従臨, Unterwerfung des Himmels) ist eine Basisfähigkeit von Hyōrinmaru und gleichzeitig mit die stärkste. Es ermöglicht ihm, das Wetter in seiner Umgebung zu kontrollieren oder, um genauer zu sein, erlaubt es ihm, das komplette Wasser in der umliegenden Atmosphäre zu kontrollieren. Er kann diese Fähigkeit sowohl im Shikai als auch im Bankai benutzen. Hitsugaya erklärt, dass diese Fähigkeit noch nicht ganz ausgereift ist, weshalb er sie ungerne im Bankai benutzt, da er nicht weiß, ob er wohl jeden in seiner Umgebung damit tötet. Es ist anzunehmen, dass auch das Erschaffen von Eis durch Gefrieren der Luftfeuchtigkeit, die das Hitsugaya besonders im Bankai beherrscht (etwa um seine Eisrüstung zu reparieren), grundlegend auf dieser Fähigkeit beruht.
  • Als sein Bankai von Cang Du gestohlen wurde, musste sich Hitsugaya eine Technik überlegen, auch mit wenig Eis zu kämpfen. Dabei erschafft er mehrere Schichten aus dünnem Eis, dessen Zwischenräume Rangiku Matsumoto mit der Asche Hainekos auffüllt. Wenn Matsumoto dann ihr Shikai deaktiviert, entsteht dadurch eine mehrschichtige Vakuum-Eismauer, die selbst von Bazz-B anfangs nicht zerstört werden konnte.


Es sind sechs Attacken von Hyōrinmaru bekannt, die alle im Bankai durchgeführt werden:


  • Ryūsenka (竜霰花, Drachen-Hagel-Blume) ist ein Angriff Daiguren Hyōrinmarus, die jeden Gegner gefriert, den Hitsugaya trifft, diesen in einen Eiskokon einschließt und bis zum Kern gefriert. Hatte dieser erste Teil Erfolg, kann Hitsugaya das Eis und den Gegner, der darin eingeschlossen ist, pulverisieren. In einem Filler verwendet Hitsugaya diesen Angriff auch im Shikai.


  • Guncho Tsurara (群鳥氷柱, Eiszapfen-Schwarm) bei dieser Technik erzeugt Hyōrinmaru Eiszapfen, die Hitsugaya dann auf seinen Gegner abfeuern kann.
    Guncho Tsurara.jpg

    Hitsugaya setzt Guncho Tsurara ein

  • Hyōryū Senbi (氷竜旋尾, Rotierender Eis-Drachenschweif) ist eine Technik, bei der Hitsugaya sein Schwert dem Gegner entgegenschwingt und dabei eine Spur aus Eis entsteht. Diese Attacke verhält sich ähnlich wie Ichigos Getsuga Tenshō.
    • Zekku (絶空, Himmelsschneidender) Diese Technik erlaubt ihm die Attacke Hyouryū Senbi zu kontrollieren und durch die Luft zu schießen.
  • Zanhyō Ningyō (残氷人形, Verweilende Eispuppe) Bei dieser Technik kann Toshiro einen Klon von sich erschaffen, welcher nicht mit dem Originalen zu verwechseln ist. Allerdings hebt er sich diese Technik für brenzlige Situationen auf, da so ein Trick bei den meisten Gegnern nur einmal funktioniert.
  • Sennen Hyōrō (千年氷牢, Tausendjähriges Eisgefängnis) ist eine sehr mächtige Attacke mit Daiguren Hyōrinmaru, die der Träger nur dann verwenden kann, wenn in der Luft genügend Wasserteilchen vorhanden sind. Der Anwender formt mithilfe der Luftfeuchtigkeit viele riesige Eispfeiler, die aus dem Boden wachsen. Auf das Kommando des Anwenders, in Form eines Drehens des Zanpakutō um 90° im Uhrzeigersinn, können diese den Gegner einschließen, bis er erfriert oder verhungert, oder auch zerquetschen. Der Gegner kann nur schwer aus dem Gefängnis entkommen, es sei denn, der Anwender der Attacken lässt es zu. Darüber hinaus kann man auch durch Negación entkommen.
    Obwohl diese Technik überaus mächtig ist, benötigt man zur Vorbereitung entsprechend viel Zeit, weswegen das Ablenken des Gegners ein wichtiger Teil dieser Attacke ist.
  • Hyōten Hyakkasō (氷天百華葬,Gefrorener Himmel einhundert Blumen Begräbnis) ist Hyōrinmarus stärkste bisher bekannte Attacke. Hitsugaya lässt eine gewaltige Menge Schnee auf den Gegner herrabrieseln, die jeden, der diesen Schnee berührt, sofort, in der Form einer Eisblume, einfriert. Wenn die letzte der 100 Blütenblätter auf den Gegner gefallen ist, endet sein Leben. Hitsugaya sagte indirekt, dass er diese Attacke noch nicht vollständig gemeistert habe und bezeichnete sie - beziehungsweise die Wetterkontrolle im Bankai, welche für Hyoten Hyakkaso benötigt wird - als unausgereift.


Hyorinmaru mit Kusaka und dem Königssiegel fusioniert

Kusaka Drache.jpg

Kusaka mit Hyorinmaru verschmolzen

Diese Form von Hyorinmaru kommt nur in Bleach: The DiamondDust Rebellion vor und wird nur von Sojiro Kusaka freigesetzt, d.h. diese Form ist unter den Zanpakutos einzigartig. Durch die Freisetzung des Königssiegels, hat sich Kusaka dieses einverleibt und sich mit Hyorinmaru verschmolzen. Dadurch ist er zu einem großen Eisdrachen geworden und ist in der Lage sich wiederherzustellen, wenn er beschädigt wird. Äußerlich unterscheidet er sich sehr vom Geist des Hyorinmaru und dem Bankai. Der Drache hat einen Torso und verfügt über zwei Arme, zwei Beine und einen Schwanz. Sein Kopf sieht auch teilweise anders aus. Die Flügeln sind viel größer als die des Geistes. Die gesamte Erscheinung wirkt im Vergleich zum Geist weniger animalisch. Die Fähigkeit, mit Worten zu kommunizieren, verliert Kusaka nicht.

Seine Macht ist so unkontrollierbar groß geworden, dass er ein Kraftfeld errichten kann, innerhalb dessen Hollows existieren, die sich immer wieder regenerieren und nicht zu besiegen sind. Der Drache kann außerdem einen gelben Energiestrahl aus seinem Maul schießen. Diese beiden Fähigkeiten haben allerdings nichts mit Eis zu tun, sondern scheinen eher von der Kraft des Königssiegels zu kommen, da dieses die Kontrolle über Raum und Zeit einschließt. Auch Kenpachi Zaraki konnte gegen ihn nichts ausrichten, aber durch die Zusammenarbeit eines maskierten Ichigo und Hitsugaya, die beide ihre Bankais einsetzen, konnten sie Kusaka die Macht des Siegels wieder nehmen, indem sie seinen Kopf zerstören.

Triva

  • Obwohl ein Bankai, im Normalfall, nur im Notfall genutzt werden sollte, als letztes Mittel und als Geheimwaffe, nutzt Toshiro Hyorinmarus Bankai fast in sämtlichen Kämpfen.

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