Fandom

BleachWiki

Kapitel 286: Stehen vor der Guillotine

1.556Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Mangakapitel

190px-C286 cover page.png

Titel: Stehen vor der Guillotine - Guillotine You Standing
Mangaband: Band 32: Heulen
Kapitelnummer: 286
Anzahl der Seiten: 18
Charaktere: Ichigo Kurosaki,Nelliel Tu Odelschwanck,Grimmjow Jaegerjaquez,Orihime Inoue,Nnoitra Gilga
erste Auftritte Keine
Kämpfe: Ichigo vs Grimmjow (3. Kampf) Ende
Vorhergehendes Kapitel: Kapitel 285: Allein nach dem Fressen
Nachfolgendes Kapitel Kapitel 287: Sterben im Eisfeld

Der Kampf ist beendet. Grimmjow bricht nun endgültig zusammen, doch anstatt ihn abstürzen zu lassen hält Ichigo ihn am Arm fest und bringt ihn sicher runter. Danach geht er zu Nel und Orihime und fragt diese, ob sie unverletzt sind. Inoue verneint und ist erleichtert, dass es jetzt wieder der Ichigo ist, denn sie kennt. Nach dem Nel tränenreich auch ihrer Erleichterung kund getan hat, dass Ichigo noch am Leben ist, bringt Ichigo die beiden auf den Boden. Als Ichigo beginnt Inoue und Nel in seine Pläne einzuweihen, dass er Rukia und Chad helfen will, erscheint Grimmjow blutent und schwer verletzt hinter ihnen, er will sich nicht geschlagen geben. Seine Resurrección löst sich auf, da er nicht mehr die Kraft hat sie aufrecht zu erhalten. Er schreit, dass er sich von jemandem wie Ichigo nicht besiegen lassen würde und greift an, Ichigo kann ihn ohne Mühe aufhalten und hält seinen Arm fest und versucht ihm klar zu machen, dass er verloren hat und dass er wann anders wieder gegen ihn kämpfen kann, aber nicht jetzt. Grimmjow reisst sich los und will erneut etwas sagen, als er von Nnoitra Gilgas Waffe getroffen und ungeworfen wird. Dieser meint, dass er sich seinem Schicksal fügen solle.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki