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Kapitel 433: Die sechs Fullbringer

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Mangakapitel

Bleach 433.png

Titel: The Six Fullbringers -
Die sechs Fullbringer
Mangaband: Band 50: Die Sechs Fullbringer
Kapitelnummer: 433
Anzahl der Seiten: 18
Charaktere: Ichigo Kurosaki, Kūgo Ginjō, Giriko Kutsuzawa, Riruka Dokugamine, Yasutora Sado
erste Auftritte Keine
Kämpfe: keine
Vorhergehendes Kapitel: Kapitel 432: Der Seelenpantheismus
Nachfolgendes Kapitel Kapitel 434: BEERE IN DER BOX

Chad steht vor Ichigo. Dieser kann immer noch nicht glauben, dass Chad wirklich hier ist und beginnt sofort ihn mit erhobener Stimme aus zu fragen, wo er den gesteckt habe und warum er nicht in die Schule gekommen ist. Kūgo nimmt Ichigo an der Schulter und sagt zu ihm, dass er sich beruhigen soll. Dieser will sich aber nicht beruhigen und er fordert Kūgo auf die Situation zu erklären. Darauf meint Ginjō noch einmal, dass sich Ichigo beruhigen solle und dass er alles verstehen würde, wenn er Ginjō ausreden lassen würde. Kūgo fordert nun auch Chad auf sich zu setzten und Riruka ist ein wenig überrascht, dass sich Chad und Ichigo kennen. Auch beschwert sie sich bei Kūgo, da sie es wohl als einzige nicht wusste. Kūgo ignoriert sie. Da geht Riruka ein Licht auf und sie fragt, ob tatsächlich Ichigo Kurosaki hier wäre. Aber Kūgo hält sie davon ab zu ihm rüber zu gehen und meint stattdessen, das sie bleiben solle, wo sie ist. Riruka gefällt das nicht, aber Kūgo wendet sich von ihr ab. Hinter Kūgo erscheint Giriko Kutsuzawa, der ihn bittet sein Schwert verschwinden zu lassen. Kūgo tut wie ihm geheißen und das Schwert verwandelt sich in den kreuzförmigen Kettenanhänger zurück.

Nun stellt Kūgo Ichigo die Frage, ob er weiß weshalb die Hollowlöcher offen sind. Ichigo versteht nicht was die Frage soll und Ginjō erklärt, dass es daran liegt, dass Hollow ihre Herzen verlieren. Sie verlieren ihre Herzen wegen dem Schmerz nicht von einem Shinigami gerettet worden zu sein. Auch sagt er, dass dieses Herz dann zu der Hollwmaske wird und jede individuell ist, genauso wie die Fähigkeiten der Hollow.

Dann erklärt Kūgo woher seine Kräfte und die der anderen kommen. Sie erhalten ihre Kräfte bei ihrer Geburt, denn vor ihrer Geburt ist eines ihrer Elternteile von einem Hollow angegriffen worden. Durch diesen Angriff sind in den menschlichen Körpern ein kleiner Teil der Kräfte des Hollow zurückgeblieben und während der Geburt wurden diese Kräfte auf die Kinder übertragen. Das ist auch der Grund weshalb ihre Kräfte denen der Hollow sehr ähneln. An Ichigo gewandt meint Kūgo, dass er verstehen müsste, weshalb sie ihre Kräfte nicht genießen können, da Ichigo selbst schon einen Hollow in sich hatte. Immer noch zu Ichigo gewandt sagt Kūgo, dass sie viele Jahre damit verbrachten nach Verbündeten zu suchen, die dieselben Kräfte haben, bis sie etwas herausfanden. Sie fanden heraus, dass ihre Fähigkeiten das genaue Gegenteil von ihnen sind und dass sie ihre Kräfte auf Personen, die sowohl menschliche als auch shinigami Veranlagung haben, übertragen können. Ichigo ist geschockt von den was er gehört hat und langsam dämmert ihm das, was Kūgo jetzt ausspricht: Dass Ichigo nicht der erste ist, der sowohl ein Mensch als auch ein Shinigami ist. Kūgo meldet sich wieder zu Wort und erzählt weiter, dass bei der Übertragung der Kräfte ihrer alten Verbündeten es passiert sei, dass sie wieder zu Menschen wurden. Das würde bedeuten, dass Ichigo seine Kräfte zurückbekommen kann und sie wieder zu Menschen werden können und dann beide Seiten zufrieden wären.

Auch fügt Kūgo hinzu, dass Chad auch einer von ihnen sei und auch Chad seine Kräfte aufgeben würde nur damit Ichigo seine zurückbekommt. An Chad gewandt fragt Ichigo, ob das wahr ist. Chad bejaht und erzählt, dass er seit dem Tag an dem Ichigo seine Kräfte ein büßte er nicht mehr in der Lage dazu war Ichigo an zu sehen. Chad meint weiter, dass er gesehen hat, wie sehr es Ichigo schmerzte niemanden mehr beschützen zu können und dass er seine Gefühle nicht zu verstecken brauche. Jetzt ist Ichigo überzeugt und Kūgo und die anderen sind sichtlich zufrieden. Plötzlich steht Riruka wieder im Raum. Sie hat eine Taschenlampe in der Hand und meint zu den anderen vorwurfsvoll, dass sie nicht einfach jedem vertrauen sollen. Sie schaltet die Lampe ein und das Licht strahlt direkt auf Ichigo. Zu Rirukas Überraschung muss sie feststellen, dass er gut aussieht, was sie rot werden lässt

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