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Nozarashi

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Zanpakutōinfo

KenpachiZ1.jpg

Name: Nozarashi
japanische Bedeutung: Vernarbter Sturm (野晒)
Träger: Kenpachi Zaraki
Spruch: Trinke
Typ: Unbekannt
Bankai Unbenannt


Nozarashi (jap. 野晒 dt. Vernarbter Sturm) ist das Zanpakutou von Kenpachi Zaraki. Da er den Namen seines Schwertes lange Zeit nicht kannte, konnte er sein Shikai nicht aktivieren und bestritt seine Kämpfe mit Nozarashis normaler Form.


Beim ersten Mal, als man Kenpachi seine Meinung zu dem Thema äußern hört, sagt er, dass nur die, die sich nicht auf ihre eigene Stärke verlassen, mit ihrem Zanpakutō gemeinsam kämpfen und er dies weder nötig hätte, noch wollte. Nach seinem Kampf mit Ichigo scheint sich seine Meinung dazu allerdings geändert zu haben, denn er fragt, nachdem Ichigo gegen ihn gemeinsam mit Zangetsu ein Unentschieden errungen hat, dass von Kenpachi als Sieg für Ichigo gesehen wird, sein Zanpakutō, ob es ihm nicht jetzt seinen Namen verraten wolle. Er meint, er hätte schon fast den Schmerz vergessen, den es bedeutet, ohne Namen zu sein und er wolle unbedingt noch stärker werden.
Nach seinem Kampf mit Retsu Unohana, die ihn mehrmals schwer verwundete und wieder heilte, entfaltete sich Kenpachis gesamte Kraft woraufhin er in der Lage war sein Zanpakuto endlich zu hören.

Möglicherweise aufgrund des außergewöhnlichen Aussehens oder enormer Kraft des Schwertes nahmen die Shinigami der Gotei 13 an, dass sich Nozarashi genau wie Ichigos Zangetsu dauerhaft im freigesetzten Zustand, also im Shikai, befände, da es den enormen sprituellen Druck von Kenpachi nicht in einer versiegelten Form einzudämmen vermöge. In Wahrheit handelt es sich aber bei dem Schwert, welches Kenpachi bis zum Erwecken seines Shikai mit sich trug, tatsächlich nur um den "Grundzustand" des Zanpakutō. Erst während des Kampfes mit Gremmy Thoumeaux benutzt Kenpachi mit den Worten "Verschlinge, Nozarashi." zum ersten mal sein Shikai.

Yachiru scheint eine spezielle Verbindung zu Kenpachi's Zanpakutō zu besitzen: So sollte erwähnt werden, dass sie genau in dem Moment spurlos verschwand, als dieser sein Shikai erweckte, und wieder auftauchte, als er Bankai erlangte. Zudem behauptete die Vizekommandantin, wenn Kenpachi sie (Yachiru) nur richtig "nutzen" würde, gäbe es niemanden mehr, den er nicht schneiden könne. Ebenfalls meinte sie, nachdem Kenpachi sich durch seinen Überschuß an Kraft selbst verletzt hatte, dass sie wohl "zu viel von seiner Kraft freigesetzt" habe. Die genaue Natur dieser Verbindung ist allerdings noch nicht bekannt.


Aussehen

In der versiegelten Form von Nozarashi sind sowohl die Scheide als auch der Griff des Schwertes mit weißen Bandagen ähnlich denen, die Kenpachi um den Bauch trägt, umwickelt. Allgemein sieht man schon von außen, wie achtlos Kenpachi bisher mit seinem Zanpakutō umgegangen ist. Die Schneide der Klinge, die Kenpachi meist an der Hüfte in seinem Gürtel trägt, ist abgewetzt und unregelmäßig. Zangetsu meinte, das Schwert schreie förmlich unter der Belastung des Reiatsu seines Trägers, da dieser es nicht als einen Gefährten, sondern als ein bloßes Werkzeug behandle.

Fähigkeiten

Kenpachi Zaraki erwähnte im Kampf gegen Nnoitra Jiruga, dass der Schärfegrad seines Zanpakutō höher wird, je größer das Reiatsu seines Gegners ist. Zudem scheint es möglich zu sein, mit dem Schwert Gegenstände zu zerteilen, selbst wenn diese sehr viel größer als die Länge des Schwertes sind oder sich in einiger Entfernung befinden, indem sehr viel Reiatsu in die Klinge hineingeleitet wird und dann eine Art "Schnittwelle" erzeugt. Ob dies allerdings eine Fähigkeit Nozarashis oder eher ein Aspekt von Kenpachi's gewaltigem Reiatsu ist, ist nicht klar.


Shikai

NozarashiS.png

Nozarashi im Shikai

Mit dem Befehl "Trinke" (呑め, nome) nimmt Nozarashi seine wahre Form an. Hierbei verwandelt sich das Schwert in eine gigantische Axt, die fast so groß wie Kenpachi selbst ist. Die Fähigkeiten des Shikai scheinen sich darauf zu erstrecken, die (ohnehin schon enorme) Schneidkraft nochmals gewaltig zu steigern. So war Kenpachi in der Lage, mit Nozarashi in dieser Form einen ganzen Meteor zu zerschlagen. Später spaltete er den Raum selbst, um aus dem Weltall, in das ihn Gremmy geschickt hatte, zurückzugelangen.

Bankai (Name unbekannt)

669Kenpachi's Bankai.png

Kenpachi im Bankia-Zustand

Nachdem Yachiru eine besondere Kraft auf Kenpachi übertragen hatte, war dieser in der Lage, die Stufe des Bankai zu erreichen. Bei der Freisetzung entsteht zunächst eine kataklysmische Schockwelle von Reiatsu, welche die Landschaft bzw. Gebäude in einem weiten Umkreis vollkommen verwüstet. Kenpachi selbst vollzieht eine körperliche Transformation: Seine Haut wird dunkler und nimmt einen rötlichen Farbton an, seine Muskelmasse erhöht sich etwas, auf seinem Gesicht erscheinen schwarze Markierungen, und auf der Stirn bilden sich zwei Hörner aus. Die Pupillen und Irides verschwinden komplett aus seinen Augen und seine Gesichtszüge wirken dämonischer. Alles in allem kann man Kenpachis Erscheinung im Bankai mit der traditionellen Vorstellung eines Oni oder Teufels vergleichen. Auch das Schwert verändern seine Gestalt, es behält die Axt-artige Form des Shikai bei, wird aber etwas kleiner (sodass es in einer Hand geführt werden kann); zudem scheint die obere Hälfte der Klinge abgebrochen zu sein, und der Griff nimmt wieder dieselbe Form wie im versiegelten Zustand an.

Kenpachis Mentalität und Kampfverhalten wird im Bankaizustand noch einmal sehr viel animalischer und brutaler, dies ging soweit, dass er einfach in die Hand des zum Schlag ausholenden Gerard Valkyrie hineinbiss und dann dessen gesamten Arm auf diese Weise abriss. Auch hielt er sich nach der Freisetzung zunächst auf allen Vieren. Es ist möglich, dass er in diesem Zustand nicht mehr in der Lage ist, zu sprechen.

In Folge seiner Transformation steigern sich vor allem Kenpachis physische Kräfte auf das Niveau einer wahren Naturgewalt. Er war nicht nur in der Lage, mühelos Gerards Schild - den das Shikai nicht zerschneiden konnte - zu spalten, sondern auch den Körper des Riesen mit einem Schlag über den Rand von Wahrwelt zu schleudern und dann mit einem Schwerthieb zu zweiteilen.

Das Bankai hat allerdings auch eine gewaltige Schwäche: Die rohe körperliche Kraft, welche Kenpachi im Bankaizustand besitzt, ist so gewaltig, dass sie bei der ersten Anwendung seinen eigenen Körper schwer verletzte (sein Arm zersprang schließlich förmlich unter der Belastung des Ausholens zu einem Schwerthieb).

Triva

  • Nach Ōetsu Nimaiya, welcher alle Zanpakuto kennt, hat Kenpachi sein Zanpakuto von einer Leiche gestohlen. 
  • Das Zanpakuto, das Kenpachi gestohlen hatte, sah wie ein ganz normales Zanpakuto aus.
  • Kenpachi scheint als bisher Einziger sein Bankai aktiviert zu haben, ohne das Wort "Bankai" oder den Namen des Schwertes in Bankaiform auszusprechen.

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