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Shinsō

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Zanpakutōinfo

Shinsou.jpg

Name: Shinsō
japanische Bedeutung: Heiliger Speer (神鎗)
Träger: Gin Ichimaru
Spruch: Töte ihn (射殺せ, Ikorose)
Typ: Distanz-Zanpakutō
Bankai Kamishini no Yari

Shinsō ist im Vergleich zu anderen Zanpakutōs relativ kurz, denn es hat in seiner versiegelten Form nicht das gewöhnliche Aussehen eines Katana, sondern die Form eines Wakizashi. Im ersten Kampf gegen Gin hat Ichigo skeptisch gefragt, was Gin mit "diesem Messer" machen will.

Shikai

ShinsoS.jpg

Shinsō im Shikai

Shinsōs (jap.:神鎗, dt. etwa heiliger Speer) Shikai-Form wird mit dem Spruch "erschieß ihn/sie" (jap.: 射殺せ, Ikorose) freigesetzt. Das Zanpakutō verlängert sich mit hoher Geschwindigkeit und schneidet sich durch alles was ihm in den Weg kommt. Die Länge seines Zanpakutōs macht es Gin möglich, mehrere Gegner mit nur einem Schwerthieb zu treffen. Durch Shinsōs Shikai-Form ist es ein Zanpakutō, das mehr für den Kampf aus größerer Entfernung geeignet ist, jedoch kann Gin es auch aus kurzer Distanz sehr wirkungsvoll einsetzen, wie er es in seinem Kampf mit Toshiro Hitsugaya bewies.

Im zweiten Kampf gegen Ichigo macht Gin die Aussage, das sein Zanpakutō im Shikai-Zustand um "hundert Schwerter" länger werden kann.

Bankai

GinBankai.jpg

Gin setzt Butō ein

Shinsō Cracki.jpg

Der winzige Riss, in dem sich eigentlich ein Chip befindet, indem sich widerum das Gift befindet

Sein Bankai heißt "Kamishini no Yari" (神殺槍, "etwa: Götter tötender Speer"). Kamishini no Yari verwandelt sich während des Verlängerns und Zusammenziehens für einen kurzen Moment zu Staub. Daher konnte Ichigo auch nicht sehen, wie die Klinge sich verkürzte.
Im Inneren der Klinge befindet laut Gin ein Chip, der ein tödliches Gift enthält, das in der Lage ist, Zellen aufzulösen. Diese Wirkung kommt besonders zum Tragen, wenn sich Kamishini no Yari in seiner Staubform befindet. Gin lässt einfach diesen Chip aus seinem Schwert im Körper seines Gegners zurück. Die zellauflösende Wirkung seines Bankais wird allerdings erst dann aktiviert, wenn er den Befehl "Töte sie, Kamishini no Yari!" (Korose, Kamishini no Yari) gibt. Dann beginnt sich der Körper seines Gegners aufzulösen, von der Stelle ausgehend, wo sich der Chip befand. Sein Zanpakuto erinnert daher sehr an eine Schlange, auch weil sich Gin selbst als so eine bezeichnet.

Techniken

  • Butō (舞踏, jap. Tanz) : Bei dieser Technik hält Gin sein Zanpakutō gerade vor seine Brust, welches dann mit einer unglaublichen Geschwindigkeit aus seinem versiegelten Zustand herausschießt. Anschließend kehrt es mit der gleichen Geschwindigkeit in die Form eines Wakizashi zurück.


Bankai attake.png

Butō Renjin

  • Butō Renjin (舞踏連刃, jap. Tanz der Klingengruppe): Diese Technik ähnelt der des Butō. Jedoch ist die Zerstörungskraft noch um einiges großer, da die Klinge hier wahrscheinlich mit riesiger Geschwindigkeit unzählige Male auf den Gegner geschossen wird.


Trivia

  • Während des Kampfes mit Ichigo log Gin zwei Mal über die Fähigkeiten seines Bankais um diese vor Aizen geheim zu halten.
    • Zu erst meinte er dass sein Bankai das längste Bankai sei, mit einer länge von 13km die er ein und aus fahren kann.
    • Später meinte er wiederum dass sein Bankai nicht das längste sondern das schnellste sei was beim ein und ausfahren eine Geschwindigkeit von Mach 500 besitzt weshalb Ichigo die Klinge auch nicht sehen könne.
  • Gin erzählt, dass sein Zanpakutō ein Hyapponzashi (百本差し, jap. etwa: hundert Schwerter lang) genannt wurde, als er noch ein Junge war. Hyapponzashi ist ein Wortspiel aus den Wörtern "Hyaku" (百, jap. hundert) und Wakizashi.


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