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Sode no Shirayuki

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Zanpakutōinfo

Rukias Zanpakuto.jpg

Name: Sode no Shirayuki
japanische Bedeutung: Schwinge des weißen Schnees (袖の白雪)
Träger: Rukia Kuchiki
Spruch: Tanze! (舞え, mae)
Typ: Eis und Schnee-Zanpakutō
Bankai Hakka no Togame

Sode no Shirayuki (jap. 袖の白雪 oder 袖白雪, dt. wörtlich Schwinge des weißen Schnees) ist das Zanpakutō von Rukia Kuchiki. In seiner versiegelten Form sieht es wie ein gewöhnliches Katana aus, mit rotem Heft und rechteckigem Stichblatt mit angerunddeten Ecken. Versiegelt sieht es außerdem dem alten Zanpakuto von Ichigo Kurosaki sehr ähnlich.

Sode no Shirayukis Geist

648px-Sode no Shirayuki (spirit).jpg

Der Zanpakutogeist Sode no Shirayukis

In einem Filler Arc sah man erstmals Sode no Shirayukis Geist. Dabei handelt es sich um eine wunderschöne Frau mit schneeweißer Haut, hellblauen Augen und langen, weißen Haaren, die leicht hellblau schimmern. Sie trägt einen langen, weißen Kimono mit gelbem Obi und eine blaue Haarspange mit einem weißen Stern in der Mitte. Sie ist etwas größer als Rukia und erscheint zudem wesentlich älter. Zudem hat Sode no Shirayuki ein sehr ruhiges Wesen und spricht sehr leise, gelassen und kühl, selbst wenn sie sehr wütend zu sein scheint. Sowohl ihr Äußeres als auch ihr kalter Charakter erinnern sehr stark an die Romanfigur der Schneekönigin. Zwar besitzt sie äußerlich eher wenig Gemeinsamkeiten mit ihrer Trägerin, eine extreme Ähnlichkeit mit Rukia besteht jedoch in ihrem immensen Kampfgeist; trotz ihrer sehr zerbrechlichen Erscheinung. Sie kann sich zudem sehr gut in Rukia hineinversetzen und kennt ihre Schwachstellen genau.So bemerkte sie zum Beispiel dass Rukias Reiatsu schwächer wurde, als sie sich an die Vergangenheit zurückerinnerte. Sode no Shirayuki kann die bereits bekannten Attacken von Rukia mit ihren Händen ausführen, sie kann aber auch das Schwert in Shikai-Form aus ihren Händen formen und dieses genau so benutzen wie Rukia selbst.Sode no Shirayuki scheint hierbei jedoch wesentlich geschickter, schneller und heftiger zu agieren, zudem kann sie eine Attacke mehrfach hintereinander einsetzen. Sie hat jedoch noch andere, bis jetzt von Rukias Kampfstil nicht bekannte Fähigkeiten gezeigt, so kann sie mit ihrem Atem alles einfrieren, was ihr im Weg steht und aus ihren Händen mehrere Eiszapfenartige Geschosse sowie eine spezielle Art Bogen aus Reiatsu abfeuern, der Ichigos Getsuga Tenshō ein wenig ähnelt. Sie behauptet außerdem Rukia zu hassen, nachdem diese sie aufforderte ihr Handeln zu erklären. Sie erläuterte Rukia das sie nun keine Macht mehr über sie habe und alles tun kann was ihr gefällt. Rukia die erkannte das sie im Kampf keine Chance gegen sie hatte, da auch ihre Kidosprüche keine Wirkung gegen sie zeigten, bat sie daraufhin ihren Hass gegen sie fallen zu lassen und keinem weiteren Unschuldigen etwas anzutun, da Sode no Shirayuki zuvor einige Shinigamis in Eis gefroren und geholfen hatte Seireitei zu zerstören, da Rukia bereit wäre sie frei zu lassen. Wie sich jedoch herausstellt, wurden sowohl Sode no Shirayuki als auch die anderen Geister von Muramasas Stimme dazu aufgefordert ihren Instinkten zu folgen und aus diesem Grund die Rebellion gegen ihre Besitzer anfingen.Ob Muramasa jedoch die vollkommene Kontrolle über die Geister hat, ist bisher noch nicht bewiesen, denn als Rukia sich bereit erklärte alles, auch Sode no Shirayuki einfach aufzugeben und ziehen zu lassen, verhält diese sich äußerst merkwürdig und fordert Rukia auf nicht weiter zu sprechen und kann nicht fassen das Rukia sie einfach gehen lassen will, ohne um sie zu kämpfen. Auch als Rukia es schafft sie beide mit dem Kidozauber Rikujōkōrō gefangen zu nehmen, versucht sie Rukia von ihrem weiteren Handeln abzuhalten. Nachdem Rukia jedoch den Zauber auflöst, werden sie beide voneinander getrennt und Rukia verabschiedet sich mit den Worten: "Leb wohl, mein anderes Ich", bei ihr. Sode no Shirayuki ist daraufhin entsetzt, murmelt Rukias Namen und versucht nach ihrer Hand zu greifen. Jedoch wird sie von Muramasa aufgehalten, der sie fragt ob sie vorhabe zu sterben. Dies könnte bedeuten das sie vor Muramasas einschreiten, entweder wieder zu Besinnung kam und in Wahrheit keinen Groll gegen Rukia hegt, oder nie vorgehabt hatte, sie soweit zu bringen, das Rukia keinen anderen Ausweg sah, als sich von ihr zu trennen.

Shikai

Sode no Shirayuki.jpg

Sode no Shirasukis Shikai

Es wird mit dem Shikaibefehl Tanze! (jap. 舞え, mae) entfesselt. Das gesamte Schwert wird dabei schneeweiß und ebenso ein langes, weißes Band umschlingt das Ende des Griffes. Aus diesem Grund wird es in der Soul Society auch als schönstes aller Schnee- und Eis-Zanpakutōs angesehen.

Techniken

Rukia (3).jpg

Kampfpose bei den Attacken

Die Attacken von Sode no Shirayuki basieren alle auf Eis. Alle bisher bekannten drei Attacken werden von Rukia als Tänze bezeichnet.

  • Die erste Attacke, genannt Erster Tanz, Weißer Mond (jap. 初の舞・月白, some no mai, tsukishiro), bildet einen Kreis auf dem Boden und friert alles oberhalb dieses Kreises ein, wobei die Attacke bis zum Himmel reicht.
  • Die zweite Attacke, Nächster Tanz, Weiße Welle (jap. 次の舞・白漣, tsugi no mai, hakuren), feuert eine große Eiswelle aus Sode no Shirayukis Klinge.
  • Ihr dritter Angriff namens Dritter Tanz, Weißes Schwert (jap. 参の舞・白刀, san no mai, shirafune) ist ihre finale Fähigkeit. Da Rukia diese Technik bis jetzt nur ein einziges Mal angewendet hat, als Sode no Shirayuki zerbrochen war, besteht die Theorie, dass sie den Dritten Tanz nur dann anwenden kann, wenn die Klinge ihres Schwertes (teiweise) zerstört wurde. Diese Attacke verlängert die Klinge mithilfe von Eispartikeln und friert dabei alles, was sie berührt, ein. Bei ihrem ersten Einsatz wurde der Kampfplatz wird mit einer dünnen Eisschicht bedeckt (was vielleicht an der Flüssigkeit von Glotonería lag, als die Oktopusmasse aufplatzte),
  • Eine weitere Fähigkeit von Sode no Shirayuki nennt sich Weißer Baum (jap. 樹白 Juhaku). Dabei lässt Rukia den Boden gefrieren und eine Person oder einen Gegenstand vor ihr, der den Boden berührt.
  • In einem Filler-Arc sah man außerdem wie Sode no Shirayukis Geist, Techniken anwenden konnte, die man bei Rukia bisher noch nicht gesehen hatte. Das könnte bedeuten, dass Rukia diese Techniken entweder noch nicht beherrscht, oder dies Techniken sind, die ausschließlich ihr Geist ausführen kann. So ist ihr Geist in der Lage Dinge mit ihrem Atem einzufrieren, lange Eiszapfen mit ihren Händen abzuschießen und mit dem Schwert einen Bogen aus Reiatsu abzufeuern.
  • Nach dem Training im Reioukyuu hat Rukia die wahren Kräfte von Sode no Shirayuki erweckt: Das Schwert kann ihren eigenen Körper bis unter den Gefrierpunkt herunterzukühlen. Da in diesem Zustand auch die biologischen Funktionen versiegen, ist Rukia vorübergehend tot, solange sie die Technik verwendet. Indem sie jedoch ihre eigenen Spiritpartikel manipuliert, ist sie dennoch in der Lage, sich zu bewegen und zu kämpfen. Die niedrigste Temperatur, die Rukia erreichen kann, ist -273,15° C (der absolute Nullpunkt), sie kann ihre Mobilität dann aber nur für 4 Sekunden aufrechterhalten. Alles, was Rukia mit ihrem Körper oder Schwert berührt, wird augenblicklich auf molekularer Ebene eingefroren.

Bankai

Hakka no Togame.png

Sode no Shirayukis Bankai

Sode no Shirayukis Bankai heißt Hakka no Togame(jap.白霞罸, weißer Nebel Strafe). Hierbei erhält Rukia einen weißen langen Kimono, mit einigen Schleifen an der Rückseite und einer Eisblume im Haar. Das Bankai selbst lässt bei seiner Befreiung einen Nebel aus, der alles in seiner Umgebung sofort schockgefrieren lässt, wodurch seine Gegner zu zerbrechlichen Eisstatuen werden. Der Nachteil bzw. Schwachpunkt des Bankais ist, dass auch der Anwender von dieser Wirkung betroffen wird und gefriert. Wenn der Anwender es nicht schafft, die Wirkung sofort wieder aufzulösen und langsam die Eisschicht von sich wieder schmelzen zu lassen, zerbricht der Anwender selbst wie Eis.

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